Reaktionen: Medienecho

Aus immer noch aktuellen Anlass

… eine Erklärung, warum Männer mit Corona so anders umgehen als Frauen.

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Natalie Urwyler fordert fünf Millionen Franken Schadenersatz

Die Anästhesieärztin Natalie Urwyler wurde 2014 vom Inselspital Bern gekündigt, nachdem sie sich für bessere Arbeitsbedingungen für Mütter und Frauen eingesetzt hatte. Obwohl sie 2018 vor dem Arbeitsgericht obsiegte, wurde sie nicht wieder eingestellt.

Nun klagt sie auf Schadenersatz. Das Krankenhaus habe ihre Karriere ruiniert, deswegen entgingen ihr bis zum Lebensende 5 Millionen Franken.

Frauen Union der CDU Sachsen Anhalt fordert Lehrstuhl für Gendermedizin

Die extrem hohe Belastung der Frauen in der aktuellen Zeit zeige erneut auf, dass ein Umdenken in unserem Gesundheitssystem stattfinden müsse, erklärte Sabine Wölfer, Vorsitzende der Frauen Union Sachsen-Anhalt, anlässlich des internationalen Frauengesundheitstags.

Zum dpa-Artikel auf der Website der Süddeutschen Zeitung.

BR-Fernsehen: Frauen sind anders krank

In den USA erhalten nur noch medizinische Studien einen Zuschuss des National Institutes of Health, wenn die Gendermedizin berücksichtigt wird. Warum das richtig und wichtig ist, erläutert die Vizepräsidentin des DÄB, Prof. Dr. med. Gabriele Kaczmarczyk, in der Sendung Kontrovers des Bayerischen Rundfunks.

Pressemitteilung des Hartmannbundes

21.5.2014: Pressemitteilung
des Hartmannbundes zur Karriere von Frauen in der Medizin (s.u. hartmannbund.de).

Wie wollen Ärztinnen arbeiten und Karriere machen?
Der Hartmannbund hat es erfragt und das Ergebnis wundert uns nicht.
Erwartet werden: Flexible Arbeitszeitmodelle
Umfrage Chanchengleichheit 2014 (pdf)

Zitat aus der Pressemitteilung:

„Um Frauen wirklich gleiche Karrierechancen innerhalb der ärztlichen Laufbahn zu gewährleisten, braucht es auch ein anderes Rollendenken in der Partnerschaft und mehr Akzeptanz für Männer, die sich für Vaterschaftsurlaub und Teilzeit entscheiden“.